Schon mein Vater als Professor für innere Medizin und Kardiologie hat mein Interesse an Psychosomatik geweckt.
Als Kardiologin erlebte ich über viele Jahre an Hunderten von Patienten, dass das Herz krank wird, wenn es an der Liebe krankt. Dies gilt auch für viele andere Krankheiten und Symptome. Das Miteinander von Medizin und Psychotherapie ist die Basis meiner Arbeit.
Jeder Mensch hat eine Herkunft und ist eingebunden in Beziehungen. Die Bindungsliebe zwischen Familienmitgliedern kann krankmachende Verstrickungen verursachen, die sich im privaten wie im beruflichen Leben auswirken.
Das Sichtbarmachen und Anerkennen dieser Verstrickungen ermöglicht die Lösung daraus. Das Herz, als der MOTOR unseres Lebens, ist das wesentlichste Symbol für Liebe.
So ist Liebe, die Sehnsucht nach ihr und der Mangel an ihr der Motor unseres Strebens nach einem erfüllten Leben.
Lieben heißt für mich, sich selbst und dem anderen in seiner Einzigartigkeit zuzustimmen.
Was es bedeutet, die ordnende Kraft der Liebe zu erkennen und in der Seele wirken zu lassen, ist mir durch Bert Hellinger deutlich geworden.
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Ein neues Verständnis von organischen Erkrankungen und Symptomen. Familienstellen als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin.
Mit zahlreichen Beispielen.
„Der Körper beginnt zu schreien, wenn seelische Bedürfnisse ignoriert werden.”
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